Category Archives: Diary

I had never been so depressed

I had never been so depressed in my life. It’s horrible. Sometimes I really dislike being bipolar. There’s no reason for it, other than the stupid not properly working chemistry in my brain. It’s extremely challenging to write this post, but I thought I had to do it. If I didn’t know we can solve this with medication, I wouldn’t have any hope.

Just some thoughts, here’s your cat :3

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Die besondere Zeit

I wrote this Xmas story for our Xmas party in the hospital. The party was really nice, we had a beautiful program & I really enjoyed it. I had to leave the party because somewhen it became too much for me since I’m depressed and miss my family, but everyone here is really understanding & no one took it personally 🙂

DIE BESONDERE ZEIT

Eine Zeit im Jahr war besonders, vor allem ein Tag. Die Weihnachtszeit, die kitschige Lieder in der Radio, der Schmuck auf den Straßen, das Vorbereiten des Essens für die heilige Nacht, der größte Christbaum, den man findet konnte mitten im Wohnzimmer, die Geschenke, die von Tag zu Tag sich vermehrten darunter. Die Farben, grün, rot, gold und silber.

Eine Zeit in der wir alles zur Seite lassen, alle Auseinandersetzungen, Diskussionen und Problemen um die Anwesenheit der anderen zu genießen, um dankbar zu sein, dass trotzt allem, man sich für einander hatte. Um dem Leben die Dankbarkeit zu zeigen, die man im Alltag zu zeigen vergass.

Die besondere Nacht kam, jeder bereitete sich vor die Menschen zu sehen, die nur selten zu sehen waren und jeder von uns freute sich darüber. Endlich einmal im Jahr die ganze Familie wieder zu sehen. Nach dem von der Oma gemachten Abendessen bis Mitternacht zu warten um alle zu umarmen. Zusammen ein Puzzle während des Wartens zu machen und hausgemachtes Punsch oder Eggnog trinken.

Es war jedes Mal eine herrliche Zeit, die ich seit 6 Jahren mit meiner Familie nicht mehr habe. Und jedes Weihnachten weine ich aus denselben Grund. Aus Dankbarkeit diese schöne Momente gehabt zu haben und aus Hoffnung sie mit meiner eigenen Familie eines Tages haben zu dürfen.

Heute habe ich das Glück vor euch zu stehen und euch diese Geschichte vorzulesen. Ich bin euch dankbar, dass ihr ein Teil meines Leben seid. Ihr könntet denken, wir haben aber miteinander nicht viel zu tun gehabt und deswegen sollte ich mich nicht bedanken. Da würdet ihr euch irren, denn schon unser erstes Treffen, hat mein Leben und damit das Leben jedes Menschen, den ich jemals treffen werde, geprägt.

Jeder von uns ist wichtig und wir können von jedem Mensch etwas wichtiges lernen. Ihr seid wichtig, ihr seid besonders, ihr seid stark und ihr könnt alles schaffen, was ihr euch vornimmt. Das Leben ist schön und ihr macht es jeden Tag für euch selber und für anderen schöner.

An English translation will come, I just done know when.

Le program

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I am Depressed

The fact that you can see this disgusting black being again is hard to accept at first, but once you’ve accepted it all makes sense. The whole physical pain, that it’s so hard to get out of bed every day, that meeting my friends is such a big challenge each time, that the smallest activity exhausts my energy for the next couple of hours.

I’m Bipolar and I was hypomanic for a week or so a couple of weeks ago, so it all makes sense now. Especially why the doctor here was saying all the time that I’m so unstable. I’m not, I just manage to do everything I have to do and a little bit more even though it is so hard. I’m not unstable, I’m strong. I don’t even have the patience to play Skyrim!!!!! That really means there’s something wrong with me.

Now I know what I have to do and that this feeling of depression will go again soon 🙂 THAT is great news, even though it’s sad that I have to go through this again, I know I’m strong & I know I’ll be able to achieve it once more, like all the times before!

I need a hug even if I don’t want it.

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Majo

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Dich kann man mit einem kleinen Kind vergleichen

Dich kann man mit einem kleinen Kind vergleichen, der unbedingt eine Süßigkeit will. Die Eltern wollen die Süßigkeit nicht kaufen, weil wenn ein Kind zu viele Süßigkeiten isst, wird er eventuell im Leben schlechte Zähne haben. Das Kind schreit, weint und sagt den Eltern, dass er sie hasst, dass er sich solche Eltern nicht gewünscht hat. Dass wenn sie ihn lieben würden, würden sie ihm so viele Süßigkeiten kaufen wie er will, jeden Tag am besten. Dass sie ihm vor ein paar Tagen eine Schokolade gekauft haben und an dem Tag bekommt er keine.

Die Eltern haben zwei Möglichkeiten:

Die erste wäre zuzugeben und dem Kind alles geben was er will, auch wenn es für ihn schlecht ist. Aber damit würde er aufhören zu heulen und sich gleich gut fühlen. Denn Eltern wollen natürlich nicht, dass das Kind leidet. Das Kind würde dann jedes Mal so viele Süßigkeiten bekommen wie er will, ohne jedes Mal den ganzen Theater durchzumachen. Später im Leben wird er schlechte Zähne voller Löcher haben, vielleicht wird er auch Zähne verlieren und das würde sein ganzes späteres Leben beeinträchtigen.

Die zweite Möglichkeit wäre das Kind nicht alle Süßigkeiten geben, die er will. Ab und zu ist es natürlich in Ordnung, so wie bei allem. Damit das Kind nicht leidet, ist es aber wichtig ihm zu erklären, warum er vor ein paar Tagen eine Schokolade haben dürfte und warum er heute keine Süßigkeiten haben darf. Man könnte ihm sogar Bilder von Menschen zeigen, die zu viele Süßigkeiten gegessen haben und die sich auch die Zähne nicht geputzt haben. Zwei Vogel mit einem Schuss. Dann wird er verstehen warum es für ihn wichtig ist, Süßigkeiten nur ab und zu zu essen und sich die Zähne zu putzen und eigene Verantwortung zu übernehmen. Dann wird er kein Theater machen und wenn er Süßigkeiten bekommt wird er sich freuen. Manchmal wird er fragen, ob er welche bekommen darf oder nicht, manchmal wird er sie bekommen, manchmal nicht, aber ein Theater wird es nie mehr geben. Er wird von alleine beginnen sich die Zähne zu putzen, ohne dass jemand ihm sagt er muss es tun. Er wird es manchmal vergessen, aber wenn man es ihm erinnert wird er es ohne Theater machen.

Du bist heute noch das erste Kind und ich war, als ich jünger war, das zweite.

Die Zähne, die du noch hast, sind voller Löcher, und Zahnschmerzen hast du immer. Ich habe im Gegenteil noch nie im Leben einen Loch im Zahn gehabt.

Du bist ein Kind, das Erwachsensein spielt. Ich bin kein Kind mehr.

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Sun 21th December

Today was a happy but hard day. I forgot some stuff in a bar yesterday & had to pick it up & then I had to go to Norah’s apartment to get my clothes. I need them now in the hospital. I’m lucky that Miriam came with me because since I started taking Truxal in the evenings I’m so dead during the day and I’m afraid I’ll fall asleep in the bus.

But everything was alright! I went up to Pav. 21 to visit Christa & we planned some stuff for her birthday, she’s turning 59!

I will now chill a bit & I’ll go to sleep in half an hour, tomorrow will be a long day 🙂

Majo